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Nichts verschenken schon gar nicht an den Staat!

Von Ralf Vüllings, (Kommentare: 0)

Ja, wir Arbeitnehmer können durchaus hohe Kosten haben, und sollten über einen Antrag auf Lohnsteuerermäßigung nachdenken. Einfach mal probieren. Da man mit einem Freibetrag sich direkt ein höheres monatliches Nettogehalt sichern kann. Daher muss man auch nicht auf den nächsten Steuerbescheid warten, dass erklärte der Bund der Steuerzahler

Dabei können die bekannten hohen „Werbungskosten „für einen langen Arbeitsweg, Mehraufwendungen etwa für eine doppelte Haushaltsführung aber auch Fortbildungskosten etwa für die „95„enthalten sein.

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Problem erkannt mit der „ 95 „?

Von Reinhard Aßmann, (Kommentare: 0)

Der Landesvorstand der KFG / NRW nahm nach dem bekanntwerden der Probleme mit der Erneuerung der „ 95 „ für die Gültigkeit der Fahrerlaubnis sofort Kontakt mit dem Bundestagsabgeordneten Herrn Reinhold Sendker – CDU auf , der schon seit Jahren zuverlässig die Probleme unserer Berufsgruppe positiv begleitet und selbst auch an Fernfahrerstammtischen wie etwa in Münster teilgenommen hat .

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Mindestlohn 2021 / 22

Von Ralf Vüllings, (Kommentare: 0)

Mindestlohn 2021 / 22
Dritte Verordnung zur Anpassung der Höhe des Mindestlohns ( Dritte
Mindestlohnanpassungsverordnung – MiLoV3 ) vom 9. November 2020
Auf Grund des § 11 des Mindestlohngesetzes vom 11. November 2014 ( BGBI. I S. 1348 )
verordnet die Bundesregierung :
Höhe des Mindestlohns
Der Mindestlohn beträgt
1. ab Januar 2021 – 9.50 € brutto je Zeitstunde
2. ab Juli 2021 -9.60 € brutto je Zeitstunde
3. ab Januar 2022 – 9.82 € brutto je Zeitstunde
4. ab ab Juli 2022 – 10.45 € brutto je Zeitstunde
Diese Verordnung tritt ab dem 1. Januar 2021 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Zweite
Mindestlohnanpassungsverordnung vom 13. November 2018 ( BGBI. I .S . 1876 ) außer
Kraft.

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