Verdi und Mini Unternehmer

von Ralf Vüllings (Kommentare: 0)

Es gibt ja den Spruch …. und siehe da es kommt noch schlimmer!

An diesen Spruch mussten wir gerade denken.

Ist doch gerade das „Paradestück“ der VERDI und ihren (noch ?) Mitgliedern in den Häfen von Bremen, Bremerhaven , Emden , Hamburg und Lübeck uns schreckhaft vor Augen geführt worden!

Also im Kern eine Beschädigung des Sinnes einer Arbeitnehmerorganisation, weil diese gegen die Interessen ihrer eigenen Mitglieder handelt.

Nun, dass müssen sie halt selber lösen.

Doch siehe von Einsicht offenbar keine Spur. So wurde gerade der staunenden Öffentlichkeit folgendes präsentiert! Laut Homepage gibt es 30.000 Soloselbständige (Ein- Mann-Unternehmer ) ebenfalls in der VERDI organisiert - darunter sollen auch selbstständige Kraftfahrer sein.

Diese stehen also in direkter Konkurrenz zum lohnabhängigen Fahrpersonal! Wie glaubhaft ist dann der Alleinvertretungsanspruch dieses „Gemischtwarenladens“ eigentlich noch?

Wir, die KFG, vertreten die legitimen Interessen der lohnabhängigen Fahrer und nicht zusätzlich noch die der selbständigen Konkurrenz.

Wir möchten an dieser Stelle den vielen uns neubeigetretenen Fahrern und Fahrerinnen in den letzten Wochen danken! Ob aus dem Norden, aus dem Süden oder Osten oder Westen ihr seid aus allen Bundesländern zu uns gekommen. Nicht nur das ihr selbst aus Kroatien, Polen, Österreich, Türkei, Tunesien, Niederlande, England, Rumänien, Estland und Tunesien stammt. Ihr habt eure gewerkschaftliche Heimat in der KFG gefunden.

Eure Interessen vertreten wir und nicht die der „Mini-Unternehmer“  wir wollen glaubhaft bleiben und werden auch in Zukunft alles notwendige tun!

 

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