Was tun, wenn Arbeitslosigkeit droht?

von Reinhard Aßmann (Kommentare: 0)

Grundsätzlich gilt, wenn Arbeitslosigkeit ansteht und der eigene Arbeitgeber gibt sein Geschäft auf, muss man sich als Betroffener sofort Arbeitslos melden. Auch wenn man meint das man keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld inne hat, kann sich das für den Betroffenen auszahlen. Denn in diesen Fall zählt die Zeit auch für die spätere Rente. Schon vergessen? Denn wenn du einmal früher in Rente gehen willst, kommt es auf die Mindestversicherungszeit an. Und die von dir gemeldete Arbeitslosigkeit hilft n dem Fall diese Versicherungszeiten für dich zu sichern!

Bekanntlich benötigen Arbeitnehmer eine Mindestversicherungszeit von 35 Jahren, in denen sie in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, bevor sie überhaupt in Rente gehen können! Leider muss bei dieser Variante bekanntlich hohe Abschläge auf seine Rentenansprüche dabei in Kauf nehmen. Die besonders langjährig Versicherten benötigen eine Mindestversicherungszeit von 45 Jahren. Noch fallen bei dieser Variante keine Abschläge an! Noch!

Also immer Bedenken, wird an dich das Arbeitslosengeld 1 gezahlt, übernimmt die Agentur in der Regel für dich die Rentenbeiträge, dass aber nur für 24 Monate! Grundlage der Berechnung dieser Beiträge sind 80 % des letzten Bruttogehalts, das an dich gezahlt wurde.

Schließt sich dann das Arbeitslosengeld 2 an, gibt es diesen Rentenanspruch nicht mehr. Trotzdem sind diese Zeiten ebenso für die Mindestversicherungszeiten wichtig. Zudem haben Arbeitslose auch Anspruch auf Reha – Leistungen, die dazu beitragen können, wieder am Arbeitsleben teilzunehmen.

Warum wir nun auch zu diesem Thema informieren? Nun das hat den Hintergrund das 0,3 Prozent der Fahrer Deutscher Transportunternehmen wie man so schön nebulös sagt nicht mehr am Markt teilnehmen! Aber 3 Prozent mehr aus den bekannten östlichen Nachbarländern mehr! Es wird Zeit das wir alle Wach werden!

Eure zuverlässigen Kollegen

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